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Qualitätsmanagement
Das wahrscheinlich gewichtigste Qualitätsmerkmal von TEAM-WERK ist unser Bestehen seit 1993 und
die grosse Nachfrage und Wertschätzung unserer Angebote. Die Qualität von Familienplatzierungsorganisationen
ist für Aussenstehende aber schwierig einzuschätzen, nicht zuletzt wegen den zur Zeit noch mangelnden staatlichen
Vorgaben und Kontrollen. TEAM-WERK setzt sich darum seit geraumer Zeit für klare Qualitätsstandards im Familienplatzierungsbereich ein.
Im Februar 2010 erhielt TEAM-WERK den Label FPO Integras. Diese
Zertifizierung beinhaltet eine unabhängige Überprüfung der FPO anhand der
Integras Anforderungen.
[download Integras Anforderungen]
[download Zertifikat]

Die wichtigsten Qualitätskriterien sind die Anzahl Klienten pro Fachperson und die Anzahl Klienten pro Pflegefamilie.
Diese Zahlen haben direkten Einfluss auf die Qualität der Betreuung des Jugendlichen durch die Organisation und die Pflegefamilie
sowie auf die Begleitung der Pflegefamilie durch die Organisation. Anhand dieser Eckwerte unterscheiden sich professionelle
sozialpädagogische Familienplatzierungsorganisationen von nichttransparenten Vermittlungsorganisationen, welche ab und zu
vorbeischauen. TEAM-WERK betreut maximal 10 Jugendliche auf 100 Stellenprozente (durchschnittlich ca. 8 Jugendliche
auf 100 Stellenprozente) und ist somit eine der wenigen schweizerischen Familienplatzierungsorganisationen, die ihre Klienten
wöchentlich besuchen. Gerade in der Arbeit mit Jugendlichen und deren Herkunftsfamilien ist es eine Voraussetzung für
professionelle sozialpädagogische Arbeit, dass auch genügend Kontakt und somit ein Beziehungsaufbau zur Fachpersonen möglich ist
und dass eine enge Begleitung der Pflegefamilien stattfindet.
Weitere Qualitätsmerkmale von TEAM-WERK sind aktives Wissensmanagement sowie
Supervision
Intervision
Weiterbildung
Interne Fallbesprechungen
Standardisierte Prozesse für Fachpersonen und Pflegefamilien
Institutionalisierte Rückmeldungen der einweisenden Stellen
Institutionalisierte interne Auswertung
Vier-Augen-Prinzip
Vernetzung und Engagement in Fachverbänden und externen Projekten
Mediale Präsenz
Proaktive Rückmeldungen an das Helfersystem
Transparenz
Teilnahme an Forschungs- und Evaluationsprojekten
Ausrichtung an
Quality4Children Standards.
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