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Leitbild

In unserer sozialpädagogischen Arbeit stehen der Respekt und die Offenheit gegenüber dem Klienten und seinem Umfeld, die Authentizität unseres Handelns, der Einbezug der Herkunftsfamilie und eine kohärente [1] und klare Erziehungshaltung im Vordergrund.

Professionelles, sozialpädagogisches Handeln bedeutet für uns, dass wir uns in jeder Situation auf unser fachliches Wissen und unsere Erfahrung stützen. Wir wissen, warum wir was tun und wir holen uns Unterstützung, wo dies förderlich ist.

Als Organisation vertreten wir ein humanistisches [2] Menschenbild, sind konfessionell neutral und betreiben ein aktives Wissensmanagement. Wirtschaftliche Gewinne investieren wir in die Weiterentwicklung unserer Organisation.

Rahmenkonzept

Grundhaltung

Wir arbeiten nach den Methoden der Sozialpädagogik. Das bedeutet, dass wir mit unserer Haltung und unserem Handeln vorleben, was wir für unsere Klienten wünschen: Respektvoller Umgang miteinander, Glaubwürdigkeit, Authentizität, Kohärenz [1] Konsistenz, Zuverlässigkeit, bedingungsloses Annehmen des Gegenübers, Ablehnen von destruktivem Verhalten, Wertschätzung, Einfühlungsvermögen (Empathie) und tatkräftige Unterstützung sind Werte und Haltungen, die wir vermitteln wollen, indem wir diese in der täglichen Arbeit umsetzen und vorleben.

Erziehungskonzept

Grundlage

Die Basis für eine erfolgreiche Erziehung und eine positive Entwicklung ist die Abdeckung der Grundbedürfnisse eines Kindes [3]. Bei schwierigen Jugendlichen ist oder war dies oft nicht der Fall und die grundlegenden Defizite sind oft nur teilweise kompensierbar. Gerade deshalb setzen wir vor allem bei langfristigen Platzierungen ein besonderes Augenmerk auf die Grundbedürfnisse. Dem Jugendlichen sollen Sicherheit, Stabilität und ein berechenbares Umfeld geboten werden; er soll als Mensch angenommen werden und die Möglichkeit haben, entsprechend den eigenen Fähigkeiten Erfolge zu erzielen und Anerkennung zu erreichen. Das Grundbedürfnis, geliebt zu werden, ist Aufgabe der Eltern, die darin von uns unterstützt werden. Sind diese Bedürfnisse abgedeckt, hat der junge Mensch die Möglichkeit, ein gesundes Selbstwertgefühl, Vertrauen in die Zukunft, Beziehungsfähigkeit, Frustrationstoleranz und Lebensfreude zu entwickeln.

Erziehungshaltung

Unabhängig vom jeweiligen Einzelfall beruht die Erziehungsarbeit von TEAM-WERK – neben dem Vorleben der positiven Werte und Haltungen – auf folgenden Prinzipien:

·

Klare Kommunikation von Regeln, die auf den Jugendlichen abgestimmt sind.

   
·

Regeln müssen zuverlässig und nachvollziehbar sein. Dies bedeutet, dass sie nicht auf Druck des Jugendlichen oder dessen Umfeld gegen besseres Wissen geändert werden. Oberstes Gebot ist allerdings, dass die Regeln begründbar und fachlich nachvollziehbar sind. Dazu gehört auch, dass Regeln immer wieder hinterfragt und neuen Umständen sowie Entwicklungen angepasst werden (insbesondere im Kontext einer langfristigen Platzierung, bei welcher auch bei schwierigsten Jugendlichen Entwicklungsschritte ermöglicht werden müssen).

   
· Konsequentes Reagieren auf Regelbrüche und Grenzüberschreitungen. Teil der Entwicklung der Identität und der Sozialisierung eines Jugendlichen ist das Austesten und Überschreiten von Grenzen. TEAM-WERK reagiert angemessen und konsequent auf Regelbrüche und Grenzüberschreitungen. Neben der Auseinandersetzung und der Konfrontation mit dem eigenen Verhalten gehören Strafen und Sanktionen zu unserem Erziehungskonzept genauso wie Belohnungen. Dabei geht es in erster Linie darum, dem Jugendlichen fehlbares Verhalten durch darauf erfolgende Massnahmen unlieb zu machen. Bevor ein Jugendlicher sich selbst Grenzen setzen kann, muss er lernen, Grenzen, die von aussen gesetzt werden, zu akzeptieren. Erst dann tritt an die Stelle der externen Motivation (Angst vor Strafe, Lust auf Belohnung) die interne Motivation, die auf innerer Einsicht beruht. Von TEAM-WERK platzierte Jugendliche kommen oft aus Lebensumfeldern, in denen sich die Erziehungshierarchie auf den Kopf gestellt hat, d.h. dass der Jugendliche die Regeln festgelegt hat und nicht mehr die Erwachsenen. Die Wiederherstellung von „gesunden“ Machtverhältnissen ist Bestandteil unseres Erziehungskonzepts. Die allfällig resultierenden Machtkämpfe werden bewusst und professionell ausgetragen.
   
· Einbezug des Jugendlichen. In Themenbereichen unter der Kompetenz von TEAM-WERK wird der Jugendliche, unabhängig von seinem Alter, in die Erziehungsplanung unter klarer Deklaration der Hierarchieverhältnisse mit einbezogen: Der Jugendliche ist eingeladen, seine Meinung kund zu tun, mitzudenken und für seine Interessen einzustehen. Dies ist nicht nur Bestandteil eines respektvollen Umgangs, sondern bringt die Auseinandersetzung des Jugendlichen mit seinem Umfeld und sich selber auf eine kognitive, reflektierende Ebene. [mehr Informationen zum Einbezug]
   
· Einbezug der Eltern (systemischer Ansatz). Wir sind uns bewusst, dass alle von uns betreuten Jugendlichen nur für eine begrenzte Zeit mit uns in Kontakt stehen und dass die meisten von ihnen als wichtigste Bezugsperson ihre Mutter, ihren Vater oder beide haben. Es liegt deshalb in unserer Verantwortung, die Eltern in unsere Arbeit einzubeziehen und sie in ihrer Rolle zu stärken. Wir sind überzeugt, dass – unabhängig davon, ob Eltern grosse oder nur minimale Ressourcen und Fähigkeiten besitzen – das Wahrnehmen der Elternrolle, auch wenn es nur ansatzweise vorhanden ist, für das Kind von zentraler Bedeutung ist. Gerade bei Langzeitplatzierungen, sozialpädagogischen Familienbegleitungen und prozessorientierten Time-outs kommt deshalb der Stützung der Elternrolle eine besondere Bedeutung zu.

In der Regel dürfen die im TEAM-WERK platzierten Jugendlichen ab dem 3. bis 5. Wochenende 14-täglich ein Wochenende zu Hause verbringen. Begründete Ausnahmen sind möglich, doch sollen die im TEAM-WERK platzierten Jugendlichen mindestens ein Wochenende pro Monat in ihrer Familie verbringen. Bei Bedarf, unterstützt die TEAM-WERK Fachperson die Eltern in der Vorbereitung der Wochenenden. Ausnahmen dieser Regelungen oder alternative Lösungen anstatt des minimalen Wochenende/Monat, wie z.B. Qualitätszeit (Besuche, Unternehmungen) der Eltern mit dem Kind an einem Nachmittag anstatt einem Wochenende, müssen von der Erziehungsleitung bewilligt werden.
 

Sozialpädagogische Methoden

Sozialpädagogische Arbeit bedeutet, dass wir Methoden anwenden, die wir in der Praxis als tauglich befunden haben. Die Methoden beruhen auf sozialpädagogischen und psychologischen Erkenntnissen sowie auf den Erfahrungen von TEAM-WERK als Organisation und der einzelnen Mitarbeitenden.

Sozialpädagogisch arbeiten bedeutet:

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dass wir in der Auseinandersetzung mit den Klientinnen und Klienten einen ganzheitlichen Ansatz pflegen;

   

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dass wir auf das Verhalten achten und mit unsere Klienten Verhalten einüben; unerwünschtes Verhalten wird thematisiert und sanktioniert, erwünschtes wird gefördert und belohnt;

   

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dass wir auf die Übereinstimmung von Handeln und Sprechen Wert legen und selber vorleben, was wir fordern;

   

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dass  wir an – und mit – der Kommunikation arbeiten;

   

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dass wir mit Regeln und dem Einhalten von Regeln arbeiten;

   

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dass wir Grenzen setzen und – dem Alter und Entwicklungsstand des Klienten entsprechend – den Rahmen bestimmen;

   

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dass wir das Gute sehen und – ressourcenorientiert – fördern.

 

Kreativität in der Erziehung

TEAM-WERK betreute seit seiner Gründung im Jahr 1993 gegen 2000 Jugendliche. Viele unter ihnen verfügten über genügend eigene Ressourcen, um im normalen TEAM-WERK-Rahmen bei einer Pflegefamilie zum Teil bedeutende Entwicklungsschritte zu machen. Einige der bei uns platzierten Jugendliche zeigten allerdings massive Verhaltens- und Beziehungsstörungen und hatten auf Grund ihrer Lebensgeschichte äusserst reduzierte Ressourcen für eine positive Zukunftsentwicklung. Charakteristisch für TEAM-WERK ist, dass die Organisation ihre Erfahrungen und Kenntnisse für diese Jugendlichen einsetzen und immer wieder kreative Betreuungslösungen finden kann. Dazu gehören: Hohe institutionelle Flexibilität, Fokus auf Grundwerte in der Beziehung, Einbezug des Umfeldes, Offenheit für Neues und hohe Professionalität. Die TEAM-WERK-Fachperso­nen sind angehalten, auch Lösungen und Vorgehen in Betracht zu ziehen, die nicht der Norm entsprechen. Für viele Jugendliche wurde es auf diese Weise erstmals in ihrem Leben möglich, über mehrere Jahre hinweg eine stabile Beziehung aufrecht zu erhalten und Erfolgserlebnisse zu erzielen.

Beschwerdeverfahren

Bei Problemen wenden sich die Klientinnen und Klienten in erster Linie an die Pflegefamilie. Ist das Problem nicht lösbar, wendet sich der Klient oder die Pflegefamilie an die zuständige TEAM-WERK-Fachperson. Der oder die Jugendliche kann auftauchende Schwierigkeiten auch mit seinen Eltern besprechen. Diese werden aber gebeten, nicht an Stelle ihres Sohnes oder ihrer Tochter zu reagieren, sondern diese aufzufordern, selber bei der zuständigen Fachperson vorstellig zu wer­den. Bei jüngeren Kindern sollen sich die Eltern auch im Namen ihrer Tochter oder ihres Sohnes an die Fachperson wenden.

Beschwerden gegenüber der Pflegefamilie sind in jedem Fall an die zuständige Fachperson zu richten. Beschwerden gegen die Fachperson von TEAM-WERK richten der Klient, die Klientin oder die Eltern an die einweisende Behörde und die TEAM-WERK-Leitung. Beschwerden gegenüber der Leitung sind an den TEAM-WERK-Verwaltungsrat zu richten. Sämtliche schriftlichen Beschwerden werden schriftlich beantwortet.

Beschwerdeadressen:

Pädagogische Leitung  oder  Geschäftsleitung oder  Verwaltungsrat

TEAM-WERK
Ratenstrasse 21
6315 Alosen

Bei Beschwerden gegen Platzierungsentscheide der einweisenden Behörde verweisen wir auf den entsprechenden Beschwerdeweg und die Kinderanwaltschaft, Winterthur, (www.kinderanwaltschaft.ch), eine unabhängige Beratungsstelle.

Die Pflegefamilie

In den meisten Platzierungsformen von TEAM-WERK stellt die Pflegefamilie einen wichtigen Bestandteil des Betreuungskonzepts dar. Die Pflegefamilie bietet für die Jugendlichen allerdings nur bedingt einen Familienersatz, sondern ist vielmehr mit einer „Mini-Wohngruppe“ zu vergleichen. Strukturelle Vorteile der Pflegefamilie sind die Überschaubarkeit des kleinen sozialen Rahmens, die im Bedarfsfall enge Kontrolle und die Beständigkeit der Erziehungsbeauftragten, da in der Regel kein Wechsel der Betreuungspersonen stattfindet. Die Pflegefamilien werden auf Grund ihrer individuellen Stärken und Fähigkeiten eingesetzt (Passung), wobei alle Pflegefamilien ein Auswahlverfahren durchlaufen, in welchem sie einerseits geprüft werden und andererseits auf die Bedeutung für die Pflegefamilie und insbesondere deren eigene Kinder aufmerksam gemacht werden. Dies ermöglicht es den Pflegefamilien, einen bewussten Entscheid zu fällen.

Bauernhof

Viele Pflegeeltern, die mit TEAM-WERK zusammenarbeiten, führen einen landwirtschaftlichen Betrieb. Dies bietet den Vorteil, dass in der Regel mindestens zwei erwachsene Personen ganztags anwesend sind und dass durch das Mithelfen auf dem Bauernhof eine sinnvolle Tagesstruktur gegeben ist. Die Mithilfe auf dem Bauernhof ist ein klar deklarierter Teil des Konzepts bei Jugendlichen, die keine hundertprozentige Tagesstruktur haben (Vollzeit-Schüler und Lehrlinge helfen auf den Bauernhöfen nur an freien Wochentagen mit). Bei kürzeren Platzierungen besuchen die Jugendlichen in der Regel keine Schule, da dies aus pädagogischen Gründen nicht sinnvoll und in der Praxis oft nicht durchführbar wäre.

Sinn der Mithilfe auf dem Bauernhof ist nicht eine Leistungserbringung für die Pflegefamilie. Jeder Bauernhof würde auch ohne die Mithilfe der Jugendlichen einwandfrei funktionieren. Der Hauptzweck des Mithelfens ist die sinnvolle Beschäftigung der jungen Menschen. Um einen geregelten Tagesrhythmus zu erleben, den Fähigkeiten entsprechend gefordert zu werden und den Umgang auch mit unliebsamen Arbeiten zu erlernen, bietet ein Bauernhof gute Voraussetzungen. Zudem erfährt und erkennt der Jugendliche seinen persönlichen Beitrag an der Verarbeitung der auf dem Bauernhof hergestellten Produkte. Ein Teil der von TEAM-WERK platzierten Jugendlichen spricht denn auch positiv an auf die Arbeit in der Natur und mit den Tieren und findet Freude in den Tätigkeiten.

Rollen und Aufgaben

Die Pflegefamilie

Die Hauptaufgabe der Pflegefamilie besteht darin, den platzierten Jugendlichen – neben Kost, Logis und Beschäftigung – einen stabilen, wertschätzenden, erzieherischen und betreuenden Rahmen zu bieten, wobei sie eng mit der zuständigen Fachperson von TEAM-WERK zusammenarbeiten. Die Pflegefamilien sind von TEAM-WERK während der Dauer einer Platzierung angestellt; die Modalitäten werden in separaten „Richtlinien für Pflegefamilien“ ausgeführt.

In der Regel handelt es sich bei Pflegeeltern nicht um sozial oder pädagogisch geschulte Fachleute. Dies bedeutet, dass bei der Platzierung darauf geachtet werden muss, dass (a) die Stärken und Schwächen der Pflegefamilie, (b) die Bedürfnisse und Schwierigkeiten des oder der Jugendlichen und (c) der Auftrag der einweisenden Behörde (Zielsetzungen, Dauer der Platzierung) in Übereinstimmung gebracht werden.

Es entspricht dem Konzept von TEAM-WERK, dass eine Pflegefamilie von der zuständigen Fachperson nicht nur „gecoacht“ oder „beraten“ wird; vielmehr übernimmt die Fachperson gegenüber dem Klienten und der Pflegefamilie aktiv Verantwortung. Durch ihre Anleitung und die spezifischen Vorgaben stärkt, unterstützt und entlastet die Fachperson einerseits die Pflegefamilie und kompensiert anderseits deren allfällig vorhandenen Schwächen.

Die Fachperson

Die für die Platzierungen zuständigen TEAM-WERK-Fachpersonen sind ausgebildete Berufsleute mit einer sozialpädagogischen, sozialarbeiterischen oder psychologischen Grundausbildung sowie spezifischen Zusatzausbildungen und meist langjähriger Erfahrung in der stationären und ambulanten Jugendhilfe.

Die Fachperson arbeitet mit der Pflegefamilie zusammen, ist aber in erster Linie für die Erziehungsarbeit verantwortlich. Sie bestimmt in Absprache mit den Pflegeeltern die grundlegenden Regeln und Rahmenbedingungen und trägt allfällig auftretende Konflikte mit aus. Im Sinne des Case-Managements ist die Fachperson auch für die Aussenkontakte (Herkunftsfamilie, einweisende Behörde usw.) zuständig sowie für flankierende Massnahmen wie Therapien etc.

Die Fachperson behält den Gesamtüberblick und beobachtet die Entwicklung des Jugendlichen – in Bezug auf die gesteckten Aufenthaltsziele –, behält aber auch immer die Situation und die Befindlichkeit der Pflegefamilie im Auge.

Die einweisende Behörde

Die einweisende Stelle trägt eine Mitverantwortung bei der Wahl der Platzierungsform. Sie orientiert TEAM-WERK offen und transparent über die Vorgeschichte des Klienten. Sie hat die Aufgabe, die Arbeit von TEAM-WERK prüfend zu begleiten und ist für den Jugendlichen Beschwerdestelle. Sie nimmt an den regelmässigen Standortbestimmungen (Stao) teil – pro Jahr finden mindestens zwei Staos statt – und erarbeitet zusammen mit den Beteiligten die jeweiligen Zielsetzungen. Je nach Absprache übernimmt sie einen Teil der Elternarbeit. Die einweisende Behörde ist ausserdem hauptverantwortlich für die langfristige Planung (Anschlusslösungen für den Klienten).

Vorgehen bei Krisen und besonderen Vorfällen

Die Fachpersonen müssen bei aussergewöhnlichen Vorfällen unverzüglich mit der TEAM-WERK-Leitung Kontakt aufnehmen und anschliessend das gemeinsam erarbeitete Vorgehen umsetzen. Besonderen Wert legt TEAM-WERK auf sofortige Transparenz gegen aussen. Bei massiven Grenzüberscheitungen durch Klienten (z. B. Gewalt und Drohungen) empfiehlt TEAM-WERK eine Anzeige respektive erstattet selber Anzeige.

Zielgruppe

Die Ausführungen unter Angebot/Leistung, Anfrage/Aufnahme und Qualitätsmanagement sind weitere Bestandteile des Rahmenkonzeptes. Die konzeptionelle Umsetzung wird durch interne Dokumente (wie Personalhandbuch und Pflegefamilienrichtlinien) geregelt.


 

[1]  Mit Kohärenz sind der logische Zusammenhang und die Nachvollziehbarkeit von Gedankengängen gemeint; der Begriff Konsistenz wird in der Psychologie im Sinne von Beständigkeit gebraucht.
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[2]  Humanismus ist eine Weltanschauung, die sich an den Interessen, den Werten und der Würde insbesondere des einzelnen Menschen orientiert. Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit gelten als wichtige humanistische Prinzipien menschlichen Zusammenlebens.
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[3]  Nach Abraham Maslow, Kurt Lewin und Erik Erikson.
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7. Januar 2012   © Copyright TEAM-WERK Ambulante und stationäre Jugendbetreuung AG, Schweiz